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Gelungener Auftakt in Göttingen

Vergangenen Samstag hatte Zahnistarter nach längerer Pause zum Berufsstarterworkshop in Göttingen geladen. Ursprünglich schon für März geplant und coronabedingt in den Herbst verschoben, sorgten ein ausgeklügeltes Hygienekonzept und eine reduzierte Teilnehmerzahl für eine sichere Durchführung des Events. Teilnehmer, Referenten und Veranstalter zeigten sich am Ende des Tages hochzufrieden.

Zu Gast in den Tagungsräumen des Hotels FreiGeist waren außerdem Vertreter der Verbände und Körperschaften: Dr. Art Timmermeister als zweiter Vorsitzender des Bundesverbandes der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland e.V. (BdZA) stellte den Verband zusammen mit Generalsekretär Sascha Kötter in einem kurzen Film vor. Für die Zahnärztekammer Niedersachsen waren aus dem Vorstand Zahnärztin Silke Lange und Frau Dr. Tilli Hanßen angereist. Auch Dr. Hanßen fasste Funktion und Arbeit der Kammer für die Anwesenden kurz zusammen. Ebenfalls vor Ort war Ali Danisan vom Bollwerk Hamburg.

Der Workshop startete mit einem theoretischen, aber alles andere als trockenem Teil. Den Einstieg in die Steuerwelt wusste Steuerberater Andreas Niebel von der Treuhand Hannover locker und informativ zu vermitteln. Im Anschluss führte Johann Klassen von der Firma Komet die Zuhörer in das spannende Feld der Endodontie ein. Zuletzt bereiteten Janet Flöring und Kathrin Schneck von der Firma Kulzer die Teilnehmer zusammen mit Dr. Jens Nolte auf den praktischen Part am Nachmittag vor, wo sie am Phantomkopf digitale Abformungen trainieren sollten.

Im Anschluss an das Mittagessen, bei dem vegetarische Bowls und Sandwiches, Mini-Pizzen und Schokoladen-Mousse für die nötige Grundlage sorgten, wurde das Gelernte in die Tat umgesetzt.

Die praktischen Übungen fanden in zwei Kleingruppen statt, sodass jeder an den Endopiloten von Komet erste Erfahrungen in der Endodontie sammeln konnte. Parallel dazu leitete Dr. Nolte seine Teilnehmer im Umgang mit dem Scanner an zwei Phantomköpfen an. Nach einer willkommenen Unterbrechung mit Kaffee und Käsekuchen wechselten die Gruppen für Teil 2 der Praxis-Workshops.

Zum Abschluss zogen die Beteiligten ein kurzes Resümee. Das gelungene Zusammenspiel aus Theorie und Praxis verschiedener Disziplinen, die gute Planung und moderne Location fanden allgemein großen Zuspruch. Dass ein Teil der angemeldeten Teilnehmer nicht erschienen war, ist möglicherweise der aktuellen Situation geschuldet, jedoch geht an dieser Stelle die Bitte der Veranstalter an die Teilnehmer kommender Workshops: Bitte gebt Bescheid, wenn Ihr — auch kurzfristig — nicht teilnehmen könnt! Eine kurze E-Mail reicht, um den Aufbau besser organisieren zu können und ein Übermaß beim Catering zu vermeiden. Nicht zuletzt unterstützt ihr dadurch die weitere Durchführung der Veranstaltungsreihe und macht Plätze frei für all die auf der Warteliste eingetragenen.

Der erfolgreiche Auftakt des Zahnistarter-Workshops in Göttingen zeigt: Präsenzveranstaltungen sind richtig und wichtig — wenn sie umsichtig geplant und von allen Seiten verantwortungsvoll durchgeführt werden. Vielen Dank dafür an alle Teilnehmer, Referenten und Organisatioren!

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